Speedport Smart 4 Plus: Funktionen Und Einrichtung Des Routers
Der speedport smart 4 plus gehört zu den aktuellen Routern der Telekom, die speziell für moderne Haushalte mit vielen Geräten und hohen Ansprüchen an Stabilität und Geschwindigkeit entwickelt wurden. Wer Glasfaser, MagentaTV, Homeoffice und Smart Home parallel nutzen möchte, braucht einen zuverlässigen Mittelpunkt im Heimnetz. In diesem Beitrag zeigen wir Schritt für Schritt, welche Funktionen der speedport smart 4 plus bietet, wie wir den Router optimal einrichten und welche Tricks im Alltag für ein stabiles WLAN sorgen.
Was ist der Speedport Smart 4 Plus und für wen eignet er sich?
Der speedport smart 4 plus ist ein WLAN-Router der Telekom mit integriertem Modem für DSL und vor allem für Glasfaseranschlüsse. Er ist der große Bruder des Speedport Smart 4 und vor allem für Nutzerinnen und Nutzer interessant, die:
- einen Glasfaseranschluss im Haus nutzen oder planen,
- viele Geräte gleichzeitig verbinden möchten,
- MagentaTV in hoher Qualität streamen,
- auf eine stabile Verbindung für Homeoffice und Gaming angewiesen sind,
- einfach zu bedienende, aber trotzdem moderne Technik wünschen.
Im Gegensatz zu einfachen Mietroutern anderer Anbieter ist der speedport smart 4 plus eng auf die Angebote der Telekom abgestimmt. Das erleichtert die Einrichtung und sorgt erfahrungsgemäß für weniger Störungen. Wer dagegen nach einem sehr flexiblen Router für verschiedene Provider sucht, vergleicht den Router oft mit Modellen wie der FritzBox. Einen ausführlichen Blick auf einen solchen Konkurrenten finden Sie zum Beispiel im Test zur FritzBox 7590 AX.
Technische Daten und Funktionen des Speedport Smart 4 Plus
Um die Möglichkeiten des speedport smart 4 plus gut beurteilen zu können, lohnt ein Blick auf die wichtigsten technischen Eckdaten.
WLAN-Standard und Geschwindigkeiten
Der Router unterstützt WLAN nach Wi-Fi 6 (IEEE 802.11ax). Dieser Standard ist gerade bei vielen gleichzeitig verbundenen Geräten deutlich im Vorteil. Praktisch bedeutet das:
- deutlich höhere Datenraten im 5-GHz-Band im Vergleich zu älteren Routern,
- bessere Versorgung in Wohnungen und Häusern, in denen mehrere Personen parallel streamen, zocken und arbeiten,
- effizientere Nutzung des Funkspektrums durch moderne Verfahren wie OFDMA und MU-MIMO.
Mit Wi-Fi 6 kann der speedport smart 4 plus im Optimalfall mehrere Gigabit pro Sekunde im Heimnetz erreichen. Die reale Geschwindigkeit hängt jedoch stark von der Leitung, den Endgeräten und der Wohnsituation ab.
Glasfaser-Anschluss und Ports
Der speedport smart 4 plus besitzt einen integrierten Glasfaseranschluss, der direkt an den Glasfaserabschlusspunkt (ONT) im Haus angeschlossen werden kann. Dazu kommen mehrere Gigabit-LAN-Ports, über die wir PCs, Fernseher, Konsolen oder Netzwerkspeicher per Kabel verbinden. Für hochwertige Streams und Online-Gaming empfehlen wir immer, wichtige Geräte per LAN-Kabel anzuschließen, da dies auch bei stark ausgelastetem WLAN eine konstant niedrige Latenz bietet.
Telefonie und DECT-Basis
Der Router verfügt über eine integrierte DECT-Basisstation. Schnurlose Telefone lassen sich dadurch direkt mit dem speedport smart 4 plus koppeln, ohne dass eine zusätzliche Basis im Wohnzimmer steht. ISDN-Geräte werden klassischerweise nicht mehr unterstützt, analoge Telefone und Faxgeräte jedoch schon. Telefonie läuft über Voice-over-IP, wie es bei aktuellen All-IP-Anschlüssen üblich ist.
Smart-Home-Funktionen
Viele Haushalte nutzen mittlerweile smarte Lampen, Heizkörper-Thermostate oder Zwischenstecker. Der speedport smart 4 plus kann als Zentrale für kompatible Smart-Home-Geräte der Telekom dienen. Wer bereits ein System wie Philips Hue, Homematic IP oder ähnliche nutzt, kann diese zwar in der Regel weiterhin separat betreiben, für einfache Szenarien reicht aber oft die integrierte Lösung des Routers.
Sicherheit und Jugendschutz
Zugangsdaten, Verschlüsselung, Firewall und regelmäßige Firmware-Updates sind bei einem modernen Router Pflicht. Der speedport smart 4 plus nutzt aktuelle Sicherheitsstandards, etwa WPA3 (kombiniert mit WPA2, falls ältere Geräte im Netzwerk sind). Zusätzlich lassen sich:
- Zugriffszeiten für Kindergeräte einschränken,
- Gast-WLAN getrennt vom Heimnetz aktivieren,
- Portfreigaben nur gezielt einrichten,
- Fernzugriffe über die Telekom-Cloud steuern.
Für uns ist entscheidend: Ein Router sollte möglichst viel Schutz von sich aus mitbringen, ohne dass wir uns tief in Sicherheitstechnik einarbeiten müssen. Der speedport smart 4 plus erfüllt dies recht gut, solange wir Standardpasswörter konsequent ändern.
Vorbereitungen: Was wir vor der Einrichtung des Speedport Smart 4 Plus bereitlegen sollten
Bevor wir den speedport smart 4 plus anschließen, hilft es, einige Dinge bereitzulegen. Aus Erfahrung vermeiden wir so Kabelsalat und unnötige Hektik.
Hilfreich sind:
- die Zugangsdaten des Telekom-Anschlusses (Anschlusspasswort, Zugangsnummer),
- das mitgelieferte Netzteil und die passenden Kabel,
- die Zugangsdaten zu unserem Telekom-Konto (für das Kundencenter),
- ein Notebook oder Smartphone mit WLAN,
- falls vorhanden: Notizen zu festen IP-Adressen, Portfreigaben oder NAS-Systemen.
Wer seinen Internetanschluss gerade erst auf Glasfaser umstellt, sollte vorab prüfen, wie das Glasfaserkabel ins Haus kommt und an welcher Stelle der Router später stehen soll. Bei der Planung des Hausanschlusses hilft oft eine Beratung, wie sie bei Projekten zum nachträglichen Verlegen von Glasfaser im Haus beschrieben wird.
Speedport Smart 4 Plus anschließen: Schritt für Schritt
Die physische Einrichtung des speedport smart 4 plus ist in wenigen Schritten erledigt. Entscheidend ist vor allem, dass der Router möglichst zentral und frei steht, nicht im Schrank hinter Metalltüren.
1. Position im Haus wählen
Je mittiger der Router in der Wohnung oder im Haus platziert wird, desto besser verteilt sich das WLAN. Dicke Wände, Stahlbetondecken und Fußbodenheizungen dämpfen das Signal. In Einfamilienhäusern kann es sinnvoll sein, den speedport smart 4 plus im Treppenhaus oder auf einer Galerieebene zu positionieren und bei Bedarf mit Mesh-Repeatern zu ergänzen.
2. Strom und Anschlusskabel verbinden
Wir verbinden den Router mit dem Stromnetz und schließen je nach Anschlussart das passende Kabel an:
- Für VDSL: TAE- oder DSL-Kabel von der Telefondose in den DSL-Port des Routers.
- Für Glasfaser: Glasfaserkabel vom Glasfaserabschlusspunkt an den entsprechenden WAN/Glasfaserport des speedport smart 4 plus.
LEDs auf der Frontseite signalieren den Status. Nach dem Einschalten benötigt der Router einige Minuten, bis er betriebsbereit ist.
3. Verbindung per LAN oder WLAN herstellen
Für die erste Konfiguration verbinden wir uns entweder per LAN-Kabel oder über das voreingestellte WLAN. Die Zugangsdaten für das WLAN (Name und WLAN-Schlüssel) stehen auf einem Aufkleber auf der Unterseite bzw. Rückseite des Routers. Wer auf Nummer sicher gehen will, nutzt für die Grundkonfiguration zunächst ein LAN-Kabel.
Erste Konfiguration: Benutzeroberfläche und Assistent
Die Konfiguration des speedport smart 4 plus erfolgt über eine webbasierte Oberfläche. Wir öffnen im Browser die Adresse “http://speedport.ip” oder alternativ die angegebene IP-Adresse aus der Kurzanleitung.
Einrichtungsassistent nutzen
Beim ersten Aufruf startet in der Regel ein Einrichtungsassistent. Dieser führt uns durch die wichtigsten Schritte:
- Prüfung der Verbindung zum Telekom-Netz,
- Eingabe der Zugangsdaten, falls diese nicht automatisch erkannt werden,
- Festlegung eines sicheren Routerkennworts,
- Benennung des WLANs (SSID) und Vergabe eines eigenen WLAN-Schlüssels.
Wir empfehlen, den voreingestellten WLAN-Namen zu ändern, damit das Netzwerk im Umfeld nicht sofort als Telekom-Standard erkennbar ist. Der WLAN-Schlüssel sollte aus einer Mischung aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen. Einfache Begriffe aus dem Wörterbuch sind bei einem Router, der das gesamte Heimnetz absichert, fehl am Platz.
Firmware-Update prüfen
Nach der ersten Einrichtung lohnt sich ein Blick in den Bereich “Firmware” oder “Software-Update”. Der speedport smart 4 plus aktualisiert sich zwar meist automatisch, dennoch kann gerade bei neuen Geräten ein Update unmittelbar nach dem ersten Start verfügbar sein. Aktualisierte Software bedeutet in der Regel mehr Stabilität, zusätzliche Funktionen und geschlossene Sicherheitslücken. Informationen zur Bedeutung solcher Updates finden sich auch bei offiziellen Stellen wie dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.
WLAN optimal einrichten: Frequenzbänder, Namen und Kanäle
Die eigentliche Stärke des speedport smart 4 plus liegt in seinem WLAN. Um diese Stärke voll auszuspielen, lohnt sich eine feinere Konfiguration.
2,4-GHz- und 5-GHz-Band nutzen
Der Router sendet auf 2,4 GHz und 5 GHz. Das 2,4-GHz-Band hat eine größere Reichweite und durchdringt Wände besser, ist aber störanfälliger, da viele Geräte (Babyphones, Bluetooth, ältere Router) dort funken. Das 5-GHz-Band ist schneller und weniger überlastet, dafür ist die Reichweite etwas geringer.
Wir lassen beide Bänder aktiv und nutzen, wenn möglich, identische SSID-Namen, damit moderne Endgeräte automatisch das beste Band wählen. Für besonders störungsanfällige Umgebungen kann es sich lohnen, getrennte Namen zu vergeben, um manuell zu steuern, welches Gerät welches Band nutzt.
WLAN-Kanal wählen
Standardmäßig wählt der speedport smart 4 plus die Kanäle automatisch. In dicht besiedelten Gebieten kann es aber zu Kanalüberschneidungen mit den Routern der Nachbarschaft kommen. Mit einfachen WLAN-Analyse-Apps auf dem Smartphone sehen wir, welche Kanäle stark belegt sind und können bei Bedarf manuell einen freieren Kanal wählen.
Gast-WLAN einrichten
Besucherinnen und Besucher freuen sich über schnelles WLAN, sollen aber keinen Zugriff auf unsere privaten Geräte und Daten im Netz erhalten. Der speedport smart 4 plus bietet dafür ein getrenntes Gast-WLAN. Dieses bekommt einen eigenen Namen und ein getrenntes Passwort. Im Idealfall begrenzen wir hier die Bandbreite und deaktivieren den Zugriff auf Drucker, NAS und andere Heimnetzkomponenten.
Telefonie mit dem Speedport Smart 4 Plus einrichten
Für die meisten Telekom-Anschlüsse erfolgt die Telefonie über die Internetleitung. Der speedport smart 4 plus unterstützt dies nativ.
Schnurlose Telefone anmelden
DECT-Telefone lassen sich über die DECT-Taste am Router anmelden. Der genaue Ablauf hängt vom Telefonmodell ab, meist wählen wir im Telefonmenü “Basis anmelden” und drücken dann die DECT-Taste am Router. Wir empfehlen, den Geräten klare Namen zu geben, etwa “Küche”, “Arbeitszimmer” oder “Wohnzimmer”, um sie in der Konfiguration leichter zuzuordnen.
Rufnummern und Zuordnungen
Im Routermenü können wir festlegen, welche Rufnummern an welchem Telefon klingeln und welche Nummer bei abgehenden Gesprächen angezeigt wird. Gerade in Haushalten mit mehreren Personen erhöht eine solche Zuordnung den Komfort deutlich.
Smart Home mit dem Speedport Smart 4 Plus
Der speedport smart 4 plus kann als Zentrale für kompatible Smart-Home-Geräte der Telekom dienen. In Kombination mit der Magenta SmartHome App lassen sich Geräte koppeln, Szenen anlegen und Abläufe automatisieren, etwa:
- Heizung herunterfahren, wenn alle das Haus verlassen,
- Lampen nach Sonnenuntergang automatisch einschalten,
- Fensterkontakte mit Alarmfunktionen verknüpfen.
Wer bereits ein ausgefeiltes Smart-Home-System nutzt, betrachtet den Router eher als Ergänzung. Für viele typische Alltagsaufgaben reicht die integrierte Lösung jedoch erstaunlich weit.
Alltagstipps: So nutzen wir den Speedport Smart 4 Plus stabil und sicher
Ein Router läuft meist unauffällig im Hintergrund. Damit das so bleibt, helfen einige Routinen, die wir uns angewöhnen können.
Regelmäßige Updates und Router-Neustart
Wir prüfen etwa alle paar Monate, ob der speedport smart 4 plus eine aktuelle Firmware verwendet. Ein gelegentlicher Neustart in größeren Abständen kann helfen, kleinere Verbindungsprobleme zu beheben. Dauerhaftes tägliches Ein- und Ausschalten ist dagegen unnötig und kann bei VoIP-Telefonie sogar stören.
Passwörter und Zugriffsrechte im Blick behalten
Routerkennwort, WLAN-Schlüssel und Zugänge zum Kundencenter sollten wir sicher dokumentieren, aber nicht offen neben dem Gerät liegen lassen. Wenn Gäste längerfristig Zugang haben, lohnt sich ein separates Gast-WLAN oder später das Ändern des WLAN-Schlüssels.
Mesh- und Repeater-Lösungen bei großen Wohnungen
In größeren Häusern oder verwinkelten Altbauwohnungen reicht das Signal des speedport smart 4 plus manchmal nicht bis in jede Ecke. Hier können wir mit WLAN-Repeatern oder einem Mesh-System nachhelfen. Bei der Auswahl ist es sinnvoll, auf Kompatibilität mit Wi-Fi 6 und dem Telekom-Ökosystem zu achten. Einen spannenden Blick auf die Praxisqualität von WLAN in schwierigen Umgebungen liefert übrigens ein Test wie der zu WIFIonICE im ICE der Deutschen Bahn.
Häufige Probleme mit dem Speedport Smart 4 Plus und schnelle Lösungen
Auch der beste Router ist nicht komplett vor Störungen gefeit. Einige typische Situationen lassen sich jedoch mit überschaubarem Aufwand lösen.
Internetverbindung bricht ab
Wir prüfen zunächst, ob alle Kabel korrekt sitzen und ob andere Geräte im Haus ebenfalls keine Verbindung haben. Ein kurzer Neustart des speedport smart 4 plus behebt viele temporäre Störungen. Bleibt das Problem bestehen, lohnt sich ein Blick in das Telekom-Kundencenter, ob eine Störung gemeldet ist. Manche Nutzerinnen und Nutzer unterschätzen auch den Einfluss von beschädigten oder zu langen Anschlusskabeln.
WLAN ist langsam oder instabil
Wenn das WLAN sehr langsam wirkt, obwohl der Anschluss schnell genug ist, können folgende Maßnahmen helfen:
- Router zentraler platzieren,
- Störquellen wie Mikrowellen oder dicke Metallregale vermeiden,
- bei Bedarf den WLAN-Kanal wechseln,
- ältere Geräte, die nur langsame Standards unterstützen, auf das 2,4-GHz-Band beschränken.
Für zeitkritische Anwendungen wie Videokonferenzen oder Online-Gaming raten wir, wenn möglich, zu einer LAN-Verbindung. Gerade im beruflichen Kontext, etwa im Homeoffice, zahlt sich diese Stabilität aus.
Fazit: Lohnt sich der Speedport Smart 4 Plus als Router für Zuhause?
Der speedport smart 4 plus ist für Haushalte, die einen zuverlässigen und zukunftssicheren Router suchen, eine solide Wahl. Die Kombination aus Wi-Fi 6, integriertem Glasfaseranschluss, DECT-Basis und Smart-Home-Funktionen deckt die meisten Anforderungen moderner Familien und Wohngemeinschaften ab. Besonders vorteilhaft ist die enge Abstimmung auf Telekom-Anschlüsse, die den Start vereinfacht und viele Stolpersteine vermeidet.
Wer bereit ist, sich etwas mit den Einstellungen zu beschäftigen, kann den speedport smart 4 plus sehr fein auf die eigenen Bedürfnisse zuschneiden: vom Gast-WLAN für Freunde über gezielt eingerichtete Kindersicherungen bis hin zur Kombination mit Mesh-Repeatern. Im Vergleich zu unabhängigen Routern anderer Marken spielt er seine Stärken vor allem dann aus, wenn ein aktueller Telekom-Anschluss, Glasfaser oder MagentaTV genutzt wird. Für Leserinnen und Leser, die verschiedene Routerlösungen vergleichen, lohnt sich zusätzlich der Blick auf Erfahrungsberichte, wie wir sie beim Thema Router oder auch bei Themen rund um digitale Inhalte, etwa ansprechendere und wirkungsvollere Texte, finden.
Wer also einen neuen Router für einen Telekom-Anschluss plant, findet im speedport smart 4 plus einen leistungsfähigen Mittelpunkt für das Heimnetz, der sowohl mit aktuellem Glasfaserinternet als auch mit den digitalen Alltagsgewohnheiten von heute gut zurechtkommt. Damit ist der speedport smart 4 plus eine langfristig tragfähige Basis für stabiles, sicheres und schnelles Internet in den eigenen vier Wänden.








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