Wellenartiges Flimmern Im Auge

Stilisiertes Auge mit wellenartigem Flimmern und Lichtzacken, die visuelle Störungen zeigen.

Wellenartiges Flimmern im Auge wirkt im ersten Moment oft harmlos, kann uns aber tief verunsichern. Wir sehen plötzlich zitternde Linien, flimmernde Zickzackmuster, Lichtblitze oder eine Art Wasserwellen, die durch das Gesichtsfeld wandern. Manche Menschen beschreiben wellenartiges Flimmern im Auge wie eine Spiegelung in heißer Luft über Asphalt. Andere haben das Gefühl, als würden sie durch ein Aquarium schauen. Solche Reizerscheinungen beunruhigen, weil das Sehen für unseren Alltag, unsere Arbeit und unsere Sicherheit unverzichtbar ist.

Was bedeutet wellenartiges Flimmern im Auge genau

Mit dem Begriff wellenartiges Flimmern im Auge meinen Betroffene meist visuelle Störungen, die sich in Form von Wellen, Flimmern, Zickzacklinien oder flirrenden Feldern äußern. Diese Sehstörungen können

  • auf einem oder beiden Augen auftreten,
  • nur wenige Minuten oder bis zu einer Stunde andauern,
  • mit Kopfschmerzen verbunden sein oder auch völlig schmerzfrei bleiben,
  • einmalig oder immer wieder vorkommen.

Medizinisch sprechen wir häufig von einer sogenannten Aura, besonders wenn das wellenartige Flimmern im Auge im Rahmen einer Migräne auftritt. Es gibt aber auch andere Ursachen, zum Beispiel Veränderungen am Glaskörper, an der Netzhaut, an den Blutgefäßen im Auge oder im Gehirn. Entscheidend ist: Solche Symptome sollten wir ernst nehmen und fachärztlich abklären lassen, vor allem wenn sie neu auftreten oder sich schnell verändern.

Häufige Ursachen für wellenartiges Flimmern im Auge

Wellenartiges Flimmern im Auge kann viele Auslöser haben. Einige sind vergleichsweise harmlos, andere können ein Hinweis auf ernste Erkrankungen sein. Wir gehen im Folgenden auf die wichtigsten Auslöser ein und erklären, wie sie sich unterscheiden.

1. Augenmigräne / Migräne mit Aura

Eine der häufigsten Ursachen für wellenartiges Flimmern im Auge ist die Migräne mit Aura. Typisch ist ein langsam wanderndes Flimmern, häufig in Form von:

  • gezackten Linien (sogenannte Fortifikationsspektren),
  • silbrig flirrenden Rändern,
  • blitzenden, geometrischen Mustern,
  • wellenartigen Feldern, die sich über das Gesichtsfeld ausbreiten.

Oft beginnt das Flimmern relativ klein im Zentrum oder am Rand des Blickfeldes und breitet sich dann innerhalb von 15 bis 30 Minuten aus. Manche Betroffene sehen zeitweise nur noch einen Teil der Umgebung, andere haben das Gefühl, einzelne Bereiche seien wie „ausradiert“ oder überstrahlt. Das eigentliche wellenartige Flimmern im Auge kann dabei sowohl ohne Kopfschmerzen auftreten (sogenannte stille Migräne) als auch von heftigen, pulsierenden Kopfschmerzen gefolgt werden.

Typische Begleitzeichen einer Migräne mit Aura sind:

  • Licht- und Lärmempfindlichkeit,
  • verstärkte Müdigkeit,
  • gelegentlich Sprachstörungen oder Kribbeln in Armen und Gesicht.

Auch wenn Migräne mit Aura meist kein Notfall ist, sollte sie ärztlich gesichert werden, da sie immer wiederkehren kann und in seltenen Fällen mit einem leicht erhöhten Schlaganfallrisiko verbunden ist.

2. Augenmigräne (retinale Migräne)

Manchmal betrifft die Sehstörung hauptsächlich nur ein Auge. Betroffene bemerken dann wellenartiges Flimmern im Auge auf einer Seite, kombiniert mit einer Art Vorhang, Schatten oder Grauschleier über diesem Auge. In diesem Fall kann eine sogenannte retinale Migräne vorliegen, bei der Blutgefäße in der Netzhaut vorübergehend verkrampfen. Diese Form sollte besonders sorgfältig untersucht werden, da sich hinter einseitigen Sehstörungen auch Durchblutungsprobleme oder Netzhauterkrankungen verbergen können.

3. Glaskörpertrübungen und Glaskörperabhebung

Mit zunehmendem Alter verändert sich der Glaskörper im Auge. Er wird flüssiger, zieht sich zusammen und kann sich teilweise von der Netzhaut lösen. Dabei entstehen:

  • mückenähnliche Schatten („Mouches volantes“),
  • Spinnweben oder Fäden im Gesichtsfeld,
  • gelegentlich blitzartige Lichtreize oder flimmernde Effekte.

Wellenartiges Flimmern im Auge kann in diesem Zusammenhang als unruhige, glitzernde Zone wahrgenommen werden, besonders beim Blick auf helle Flächen. Oft ist diese Form harmlos. Treten jedoch plötzlich sehr viele neue Punkte, Rußregen, starke Blitze oder ein dunkler Schatten auf, kann das ein Hinweis auf einen Netzhautriss oder eine Netzhautablösung sein. In diesem Fall benötigen wir sofort ärztliche Hilfe, am besten noch am selben Tag beim Augenarzt oder in der Augenklinik.

4. Netzhautriss und Netzhautablösung

Bei einem Netzhautriss oder einer drohenden Netzhautablösung berichten Betroffene häufig über:

  • plötzliches Auftreten von Lichtblitzen,
  • viel mehr „Fliegen“ oder Punkte als früher,
  • wellenartiges Flimmern im Auge, oft einseitig,
  • einen dunklen Schatten oder eine Art Vorhang im Gesichtsfeld.

Die Netzhaut ist das empfindliche Nervengewebe im Augeninneren. Löst sie sich ab, droht ein dauerhafter Sehverlust. Deshalb verlangen solche Symptome eine sofortige, notfallmäßige Abklärung. Hier zählt jede Stunde, um die Netzhaut mit Laser oder Operation zu retten.

5. Durchblutungsstörungen (Auge und Gehirn)

Auch vorübergehende Durchblutungsstörungen können wellenartiges Flimmern im Auge auslösen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Flüchtige Durchblutungsstörungen der Netzhaut,
  • Vorübergehende Durchblutungsstörungen im Gehirn (TIA),
  • Engstellen an Halsschlagadern oder Gefäßentzündungen.

Manchmal kommt es dann plötzlich zu Sehverlust auf einem Auge, grauen Schleiern, Doppelbildern oder flirrenden, wellenartigen Feldern. Anders als bei Migräne treten diese Symptome oft abrupt auf, ohne langsame Ausbreitung. Häufig bestehen zusätzlich

  • Schwäche oder Lähmungserscheinungen,
  • Sprachstörungen,
  • Schwindel oder Gleichgewichtsstörungen.

In solchen Fällen liegt ein medizinischer Notfall vor. Wir sollten unverzüglich den Rettungsdienst rufen, da eine TIA oder ein Schlaganfall schnelles Handeln erfordert, um bleibende Schäden im Gehirn und am Auge zu vermeiden.

6. Augeninnendruck und Glaukom

Beim akuten Glaukomanfall (Grüner Star) kann ein deutlich erhöhter Augeninnendruck auftreten. Betroffene berichten dann über:

  • starke Schmerzen im oder hinter dem Auge,
  • Übelkeit, Kopfschmerzen,
  • Lichthöfe um Lampen,
  • gestörtes, flimmerndes Sehen.

Wellenartiges Flimmern im Auge steht hier meist im Zusammenhang mit sehr verschwommenem Sehen und einem „Nebel“ vor dem Auge. Ein akuter Glaukomanfall ist immer ein augenärztlicher Notfall und muss sofort behandelt werden, um den Sehnerv zu schützen.

7. Trockene Augen, Bildschirmarbeit und Überlastung

Längere Bildschirmarbeit, trockene Raumluft, seltenes Blinzeln und Stress können unsere Augen überfordern. Die Folge sind trockene, gereizte Augen mit Brennen, Rötung und verschwommenem Sehen. Manche Betroffene schildern in solchen Situationen auch ein leichtes Zucken oder ein dezentes, wellenartiges Flimmern im Auge, vor allem beim schnellen Blickwechsel zwischen Monitor und Umgebung. Diese Beschwerden lassen sich oft durch Pausen, häufigeres Blinzeln, künstliche Tränen und eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung deutlich lindern.

8. Epileptische Anfälle und neurologische Erkrankungen

Selten sind epileptische Anfälle oder andere neurologische Störungen die Ursache. Es können dann grelle Lichtblitze, bunte Muster, rasch flackerndes oder wellenartiges Flimmern im Auge auftreten, teilweise beidseitig und begleitet von Bewusstseinsveränderungen. Wer solche Symptome bemerkt, insbesondere zusammen mit Muskelzuckungen, Bewusstseinsstörungen oder Gedächtnislücken, sollte eine neurologische Untersuchung veranlassen.

Wann ist wellenartiges Flimmern im Auge harmlos, wann gefährlich

Viele Menschen fragen sich, ob sie mit ihrem wellenartigen Flimmern im Auge sofort in die Notaufnahme müssen oder ob sie zunächst abwarten dürfen. Eine einfache Orientierungshilfe sind folgende Fragen:

Anzeichen eher harmloser Ursachen

Das Risiko ist meist geringer, wenn

  • das wellenartige Flimmern im Auge langsam beginnt und sich über 10 bis 30 Minuten ausbreitet,
  • die Sehstörung nach spätestens einer Stunde vollständig verschwindet,
  • die Beschwerden schon mehrfach in ähnlicher Form bei Migräne aufgetreten sind,
  • keine Lähmungen, Sprachprobleme oder Bewusstseinsstörungen bestehen.

Auch gelegentliche Glaskörpertrübungen sind oft störend, aber nicht bedrohlich, solange sie sich nicht plötzlich massiv verstärken.

Warnsignale für einen Notfall

Dringend, idealerweise sofort in eine Augenklinik oder Notaufnahme, sollten wir gehen, wenn

  • das Flimmern plötzlich und heftig auftritt,
  • ein dunkler Schatten, Vorhang oder Rußregen vor einem Auge erscheint,
  • wir einen Teil des Gesichtsfeldes nicht mehr sehen,
  • ein Auge plötzlich schlecht oder gar nichts mehr sieht,
  • bei wellenartigem Flimmern im Auge zusätzlich Lähmungen, Sprachstörungen, extreme Kopfschmerzen oder Schwindel auftreten.

In diesen Situationen besteht der Verdacht auf Netzhautablösung, Gefäßverschluss, Schlaganfall oder andere schwerwiegende Ursachen. Hier kann nur rasches Handeln helfen, das Augenlicht oder wichtige Hirnfunktionen zu bewahren.

Diagnose: Wie der Arzt die Ursache abklärt

Um herauszufinden, warum jemand wellenartiges Flimmern im Auge hat, sind einige gezielte Fragen und Untersuchungen nötig. Ein Augenarzt oder Neurologe wird zum Beispiel fragen:

  • Wie genau sehen die Flimmermuster aus
  • Auf einem oder auf beiden Augen
  • Wie lange dauern die Beschwerden
  • Treten Kopfschmerzen auf Wenn ja, wann und wie stark
  • Gab es dies schon früher
  • Bestehen Vorerkrankungen an Herz, Gefäßen, Augen oder im Nervensystem

Anschließend folgen Untersuchungen wie:

  • Sehtest und Prüfung des Gesichtsfeldes,
  • Spaltlampenuntersuchung von Hornhaut, Linse und Glaskörper,
  • Beurteilung der Netzhaut mit erweiterter Pupille,
  • Messung des Augeninnendrucks.

Je nach Verdacht kommen weitere Verfahren hinzu, zum Beispiel optische Kohärenztomografie (OCT), Ultraschall des Auges, Gefäßdarstellungen (Doppler, MRT, CT) oder ein EEG beim Verdacht auf epileptische Anfälle. Ziel ist es, gefährliche Ursachen rasch zu erkennen oder sicher auszuschließen.

Behandlungsmöglichkeiten je nach Ursache

Die Therapie richtet sich immer nach dem Auslöser. Wellenartiges Flimmern im Auge ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Symptom.

Migräne mit oder ohne Aura

Bei Migräne helfen eine Kombination aus Akuttherapie und Vorbeugung:

  • Schmerzmittel in der frühen Phase der Attacke,
  • bei schweren Attacken spezielle Migränemedikamente (Triptane) nach ärztlicher Verordnung,
  • Ruhe in einem abgedunkelten, leisen Raum,
  • ausreichend Flüssigkeit, regelmäßige Mahlzeiten.

Zur Vorbeugung werden häufig empfohlen:

  • ausreichender Schlaf mit regelmäßigen Schlafzeiten,
  • Stressreduktion durch Entspannungstechniken wie progressive Muskelentspannung oder Atemübungen,
  • moderater Ausdauersport,
  • Vermeidung individueller Trigger wie flackerndes Licht, bestimmte Nahrungsmittel oder unregelmäßige Mahlzeiten.

Bei sehr häufiger Migräne können vorbeugende Medikamente sinnvoll sein, etwa Betablocker, bestimmte Antidepressiva, Antiepileptika oder neuere Antikörpertherapien gegen CGRP. Diese Optionen sollten wir immer gemeinsam mit einem erfahrenen Arzt entscheiden.

Netzhautriss, Netzhautablösung und Glaskörperprobleme

Ein Netzhautriss wird meist mit Laser verödet, um eine Netzhautablösung zu verhindern. Ist die Netzhaut bereits abgehoben, ist eine Operation notwendig, zum Beispiel mit Einlage einer Plombe oder Entfernung des Glaskörpers (Vitrektomie) und Einbringen von Gas oder Silikonöl. Glaskörpertrübungen selbst bleiben oft unbehandelt, solange sie nicht massiv stören. Entscheidend ist in allen Fällen, bei neuen oder deutlich veränderten Symptomen schnell den Augenarzt aufzusuchen.

Durchblutungsstörungen und Schlaganfall

Bei Verdacht auf TIA, Gefäßverschluss oder Schlaganfall erfolgt die Behandlung in einer spezialisierten Klinik. Hier kommen Blutverdünner, Blutdruckeinstellung, gegebenenfalls Thrombolyse oder Gefäßoperationen zum Einsatz. Eine gründliche Abklärung der Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Rauchen oder Fettstoffwechselstörungen ist wichtig, um erneute Ereignisse zu verhindern.

Glaukom, trockene Augen und Überlastung

Beim akuten Glaukomanfall werden augeninnendrucksenkende Medikamente als Tropfen, Tabletten oder Infusion gegeben, manchmal ist zusätzlich eine Laserbehandlung oder Operation nötig. Trockene Augen lassen sich meist mit künstlichen Tränen, vermehrtem Blinzeln, Pausen bei Bildschirmarbeit und Anpassung des Arbeitsplatzes deutlich bessern. Auch eine bewusste Reduktion von Dauerstress kann helfen, da Anspannung und Schlafmangel die Wahrnehmung von Flimmern verstärken.

Was wir selbst tun können, wenn wellenartiges Flimmern im Auge auftritt

Solange kein Notfall besteht, können einige einfache Maßnahmen Erleichterung bringen und helfen, die Situation besser zu verstehen.

  • Ruhe bewahren und bewusst atmen: Aufregung verstärkt das Unwohlsein. Ruhige, tiefe Atemzüge senken die innere Anspannung.
  • Sehstörung beobachten: Kurz merken, auf welchem Auge das Flimmern auftritt, wie es aussieht und wie lange es dauert. Diese Informationen helfen später dem Arzt.
  • Lichtreize reduzieren: Helles, flackerndes Licht, Bildschirme und grelle Farben meiden, bis sich das Sehen beruhigt.
  • Flüssigkeit zuführen: Ein Glas Wasser trinken, besonders bei Hitze, Stress oder nach langem Sitzen.
  • Bei bekannten Migränepatienten: Frühzeitig die verordneten Medikamente einnehmen, wenn klar ist, dass es sich um eine Migräneaura handelt.

Wenn das wellenartige Flimmern im Auge neu auftritt, länger anhält oder sich anders verhält als sonst, sollten wir zeitnah einen Arzt aufsuchen, auch wenn die Beschwerden von selbst wieder verschwinden.

Vorbeugung: Wie wir unser Sehvermögen langfristig schützen

Wir können nicht jede Form von wellenartigem Flimmern im Auge verhindern. Dennoch gibt es einige Grundregeln, die unseren Augen und Gefäßen guttun:

  • Regelmäßige augenärztliche Kontrollen, besonders ab 40 Jahren oder bei bekannten Augenproblemen,
  • Kontrolle von Blutdruck, Blutzucker und Blutfetten,
  • Rauchstopp, da Rauchen Gefäße schädigt und Durchblutungsstörungen fördert,
  • ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Vollkorn und ausreichend Flüssigkeit,
  • regelmäßige Bewegung, idealerweise an frischer Luft,
  • ausreichender Schlaf und bewusste Entspannungspausen im Alltag,
  • Augenfreundliche Bildschirmarbeit mit Pausen und angepasster Helligkeit.

Wer zu Migräne neigt, kann ein Kopfschmerz- oder Aura-Tagebuch führen. So erkennen wir besser, welche Situationen, Speisen oder Belastungen das wellenartige Flimmern im Auge und die nachfolgenden Kopfschmerzen auslösen.

Fazit: Wellenartiges Flimmern im Auge ernst nehmen, aber nicht in Panik geraten

Wellenartiges Flimmern im Auge ist ein Symptom, das uns wachrüttelt. Es erinnert uns daran, wie wertvoll unser Sehvermögen ist und wie eng Augen, Gehirn und Gefäße zusammenarbeiten. Häufig steckt hinter wellenartigem Flimmern im Auge eine Migräne mit Aura oder eine gutartige Veränderung im Glaskörper. Dennoch können dahinter auch ernste Erkrankungen wie Netzhautablösung, Gefäßverschlüsse oder Schlaganfall stehen. Deshalb gilt: Wir sollten wellenartiges Flimmern im Auge immer aufmerksam beobachten, bei Warnsignalen sofort ärztliche Hilfe suchen und unsere Augen regelmäßig kontrollieren lassen. So verbinden wir Umsicht mit Gelassenheit und stärken langfristig unser Sehen und unsere Gesundheit.

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